templates image
GAYL: gayl ist geil - der neue Shop von gay.ch mit einem breiten Sortiment an Kondomen, Gleitgels, Toys und vielem mehr...

 

locations
Party-Agenda


 

neue Anzeige aufgeben

Mit der Erstellung einer Anzeige wird dir ein gay.ch Login angelegt, mit dem du deine Anzeige jederzeit wieder löschen kannst.
Titel *
E-Mail *
Anzeige *
Rubriken
Beziehung
Freizeit
Freundschaft
Job
Sex
Wohnen
Foto
DIE ANZEIGEN WERDEN KONTROLLIERT! HALT DICH AN UNSERE REGELN. ALLES ANDERE WIRD NICHT FREIGEGEBEN!

ANZEIGEN: WAS NICHT ERLAUBT IST

WIR GEBEN ANZEIGEN MIT DIESEM INHALT NICHT FREI, OHNE RÜCKSPRACHE.
  • Keine Gewalt, inkl. Spanking
  • Keine Körperflüssigkeiten, sprich NS, Kot oder Blut
  • Keine Suche von Jugendlichen unter 18:
    Texte wie "suche Boy" oder "Junger Boy gesucht", oder ähnliches wie "jüngere", sind nicht erlaubt: GIB Z.B. AN VON 18 BIS 35

  • Kein PP oder sonst irgendwelche Angaben von Drogen im Text
  • Keine Nacktbilder
  • Kein unsafer Sex
  • Maximal eine Anzeige pro Tag
  • Keine überzähligen Leerzeilen, "Sonderzeichen-Bilder", Wörter nur mit GROSSBUCHSTABEN, keine langen Aufsätze usw.
  • Keine Werbung
  • Keine Prostitution, weder Angebot noch Nachfrage
  • Keine Telefon-Nummer

Alle Anzeigen werden erst nach Kontrolle freigegeben, innerhalb von rund 24 Stunden, ausser am Wochenende.

Web User: Bundesgericht hat kein Einsehen

In Sachen Kontakt-Anzeigen auf schwulen Sites hat das Bundesgericht die harte Gangart der Zürcher Strafverfolgungsbehörden bestätigt. Pics mit erigiertem Glied und sonstigen pornographischen Darstellungen können nur dort ins Netz gestellt werden, wo der Zugang von sexuell Unmündigen wirksam ausgeschlossen ist (Urteil vom 3. Juni 2005).Insbesondere sagte das Bundesgericht:

  1. Auch eine Kontaktanzeige ist strafbar, wenn ein User darin mit sexuell aufreizendem Material für sich wirbt.
  2. Warnhinweise und eine Registrierung mit Geburtsdatum zum Fernhalten von unter 18jährigen genügen nicht, wenn keine effektive Kontrolle der Personalien und des Geburtsdatums erfolgt
  3. Das Bundesgericht stützt seine harte Linie auf einen erst im März gegen heterosexuelle Pornographie gefällten Entscheid. Also können wir nicht behaupten, es sei nur gegen Schwule gegangen.

Der Weiterzug des Falles ans Bundesgericht ist durch einen PINK CROSS-Spendenaufruf mitfinaziert worden. Leider bringt er uns nicht die erhoffte Entspannung an der Web-Front, aber immerhin Klarheit. Wer sich sicher im Web bewegen will, informiert sich auf unserer Rechtsseite. Immerhin haben wegen dieses Weiterzugs sich die Untersuchungsbehörden eigene Gedanken zu diesen Fragen gemacht und einige Verfahren ohne Warten auf das Bundesgericht eingestellt.
PINK CROSS, 28.06.2005